Das Gesetz der Resonanz

Das was du denkst und fühlst bekommst du!

Das Gesetz der Resonanz – das Gesetz der Anziehung

Das was du denkst, bekommst du. Das was du gestern gedacht hast, hast du heute in deinem Leben. Das was du heute denkst, erschafft deine Zukunft.

Deine Gedanken und Gefühle erschaffen dein Leben.

Was denkst du?

Ist es möglich, äußere Umstände zu ändern und du selbst änderst dich nicht?

Ist es möglich, du änderst dich und die äußeren Umstände ändern sich nicht?

Ich bin der festen Meinung: Wenn sich in deinem Inneren etwas verändert, dann verändert sich auch im Außen etwas. Du darfst aber immer in deinem Inneren anfangen!

Gib nicht den anderen die Schuld. Hör auf dich zu beklagen. Verurteile nicht, beurteile nicht. Dann bist du frei!!!

Bist du bereit dazu? Alles beginnt mit deinem JA!

Nichts wird sich ändern können, wenn du nichts ändern möchtest. Dies erfordert Mut. Mut zum eigenen ICH.

Mut zu deinen Wünschen. Deinem Lebenszweck, deiner Lebensaufgabe.

Wonach strebst du? Nach Glück, nach Anerkennung, nach Reichtum, nach Liebe, nach Gesundheit?

Alle Wünsche haben etwas gemeinsam: Wir wollen uns wohlfühlen, wir wollen uns gut fühlen. Das ist die Vorlage für alle Wünsche.

Fühle dich wohl, so wohl, wie es jetzt für dich möglich ist. Und jeden Tag etwas mehr. Wenn du vor Freude die ganze Welt umarmen könntest, dann bist du in dem richtigen Gefühl, um deine Wünsche wahr werden zu lassen.

Du musst dich zwingend gut fühlen, um die richtige Schwingung zu haben. Diese Schwingung ist es, die du ins Universum sendest. Und diese Schwingung bekommst du zurück in  Form von dem, was du dir wünschst.

 

Auch deine Glaubenssätze wirken immer:

Negative wie positive – immer!

Egal was du glaubst, du wirst immer recht haben. Du kannst dich bewusst entscheiden, welche Glaubenssätze in deinem Leben wirken sollen. Du kannst dich BEWUSST entscheiden, das Glück, die Freude, die Liebe in dein Leben zu lassen.

Du musst deine Glaubenssätze selbst glauben können.

Such Beweise, dass deine negativen Glaubenssätze nicht stimmen.

Du bist liebenswert!

Du bist gut, so wie du bist!

Dir gelingt alles!

Du hast ein Recht darauf glücklich zu sein.

 

Hier eine praktische Hilfe: Positives Denken lernen wie Schuhe binden!

Es kommen immer wieder die gleichen Gedanken und negativen Selbstgespräche!

Du kennst das sicher:

„Das funktioniert ja bestimmt nicht“

„Das kann ich nicht“

„Was denken die anderen von mir?“

„Ist ja klar, passiert mir immer“ und schon ärgere ich mich.

Wie soll das nur weitergehen? Wie komme ich aus diesem Hamsterrad heraus?

Ich hätte dieses sagen sollen, ich hätte anders reagieren sollen usw.

Den ganzen Tag und oft auch noch nachts … Denkst du negativ über dich selbst und dann wunderst du dich, dass du dich schlecht fühlst. Du fühlst dich angegriffen und alle hacken auf dir rum.

Du fühlst dich unfähig – alle andere können alles besser.

Du fühlst dich allein gelassen und keiner versteht dich.

Und wenn dieser negative Zustand zu lange dauert, fühlst du dich nicht nur schlecht, sondern du könntest auch krank werden:

Kopfschmerzen

Magenschmerzen

Rückenprobleme

Schlafstörungen usw…

Um aus dieser Schleife der negativen Gedanken und der negativen Kommunikation, der Streitgespräche oder evtl. auch dem Schweigen herauszukommen, biete ich dir eine sehr effektive Möglichkeit an, die du selbst sehr leicht erlernen kannst:

Praktische Hilfe

Das Allerwichtigste ist: du bist in Ordnung, so wie du bist.

Das Zweitwichtigste, was du wissen solltest:

Den Anderen geht es genauso wie dir, sie verbergen ihre Gefühle genauso wie du. Das ist ganz tröstlich zu wissen. So dass du jetzt in aller Ruhe anfangen kannst, etwas zu verändern. Und das Spannende daran ist, wenn du etwas bei dir, d.h. in deinem Denken und Tun veränderst, dann verändert sich bei deinen Mitmenschen automatisch etwas mit.

Du brauchst dich also gar nicht damit abmühen, die Anderen zu verändern, damit es dir besser geht. Nein, du brauchst nur für dich etwas zu tun. Hört sich doch gut an oder?

Also fangen wir an:

Ich erklär es in ganz einfachen Schritten:

Zuerst schauen wir uns deine Gefühle an, diese sind mit deinen Gedanken verknüpft.

Immer wenn du dich mies fühlst, weißt du, dass du negativ denkst.

Hast du ein gutes Gefühl, ein Wohlgefühl, oder sogar ein Glücksgefühl (Kommt ja sicher hin und wieder auch vor), weißt du, dass deine Gedanken positiv sind – in der richtigen Spur!

Es gibt nur 2 Arten von Gefühlen; gute Gefühle und schlechte Gefühle und alle Abstufungen davon.

Im Grunde weißt du das, aber es ist wichtig, bewusst darauf zu achten: Wie fühle ich mich und was denke ich.

Wenn du feststellst: Ich fühle mich schlecht, heißt das, ich denke etwas, was ich gar nicht will, also drehst du dich bewusst um und überlegst, was will ich eigentlich wirklich? Dann ändere ganz bewusst dein Denken in die Richtung, die dir gefällt.

Du musst dies wirklich ganz bewusst lernen, wie Schuhe binden:

Stell dir vor wie du gelernt hast die Schuhe zu binden, die Schnürsenkel bewusst übereinander legen und die Schleife binden. Das hast du einige Zeit ganz langsam und bewusst lernen müssen.  Sieh dich als Kind, wie angestrengt du da gesessen hast und immer wieder neu probiert. Bis das du es konntest. Heute läuft dies auf Autopilot. Du brachst nicht mehr nachdenken, wie es geht.

Und so ein Autopilot läuft heute bei dir tagtäglich im Negativ-Denken und den Autopilot darfst du ganz bewusst umprogrammieren.

Nimm dir jeden Tag etwas Zeit um ganz bewusst einen Gedanken zu verändern. Nimm diesen einen Gedanken jeden Tag – programmiere dich um!

Versuch nicht alles auf einmal zu verändern. Fang ganz bewusst mit einem Gedanken an. Und beobachte, wie es dir damit geht.

Ganz viel Erfolg wünscht dir

Deine Sieglinde Klör

Was ist dir dein Glück wert? Deine Zeit ist jetzt!